Reisebeschreibungen & Hobbyfotografie

 

Wir reisen gerne in den Urlaub. Hier eine weitere Reisebeschreibung:

September 2019, wir haben Urlaub. Diesmal sollte es wieder ein Urlaub zum Baden sein und so hatten wir eine Reise nach Fuerteventura gebucht. Da uns im vorigen Jahr Gran Canaria gefallen hatte, wollten wir auch in diesem Jahr auf die Canaren reisen. Hier unsere Reisebeschreibung:

Tag 1: Flug nach Fuerteventura

Flug nach Fuerteventura

Nachdem unser Airbus A321 pünktlich in Frankfurt gestartet ist, ging es im direktem Flug nach Fuerteventura. Hier befinden wir uns bereits über der Biskaya in Portugal.

Landung in Fuerteventura

Wir landen in Fuerteventura.

Vom Flughafen in Fuerteventura, der ca. 5 Km südlich der Hauptstadt Puerto del Rosario liegt, fuhren wir dann auf direkten Weg, immer der FV-2 entlang in südlicher Richtung, zu unserem Hotel SBH Monica Beach Resort an die Costa Calma. Während unserer ca. 1.5 Stunden dauernden Fahrt konnten wir uns einen ersten Überblick über den südlichen Teil der Insel verschaffen. Die Landschaft war sehr karg mit bräunlichem Gestrüpp bewachsen und wir wunderten uns über die freilaufenden Ziegen, die ja irgendwo ihre Nahrung finden müssen. Dazu später aber etwas mehr.

Fuerteventura

Karge Landschaft in Fuerteventura

Eingang SBH Monica Beach Resort in Fuerteventura

Wir erreichen nun unser Urlaubshotel, das Hotel SBH Monica Beach Resort, ein 4 Sterne Hotel direkt an der Costa Calma

Empfang im SBH Monica Beach Resort in Fuerteventura

An der Rezeption des Hotels checkten wir dann ein. Wir bekamen unsere Zimmerkarte, Handtücher für den Strand (gegen Pfand) und einen Plan, ab wann es Frühstück, Mittagessen und Abendbrot gibt. Nun machten wir uns auf den Weg zu unserem Zimmer und waren schon sehr gespannt. Auf dem Weg zu unserem Zimmer waren wir sehr erstaunt, wir groß die Anlage ist, aber aufgefallen ist uns auch, dass jedes Zimmer eine eigene Terrasse hat und gut abgeschirmt zu dem Nachbarzimmer ist.

Hotelzimmer im SBH Monica Beach Resort in Fuerteventura

Unser Hotelzimmer

Blick von Zimmerterrasse

Wir waren total begeistert, als wir den Vorhang vom Zimmer zurückgezogen hatten und unsere sehr schöne Balkonterrasse mit dem herrlichen Blick zum Strand und Ozean gesehen hatten. Sehr schön.

Balkonterrasse im SBH Monica Beach

Unsere herrliche Balkonterrasse

Unser Zimmer hatten wir nun kennengelernt und bevor wir aber die Koffer auspackten, wollte ich als nächstes unbedingt den Strand sehen. Also machten wir uns auf den Weg.

Hotelanlage SBH Monica Beach Resort in Fuerteventura

Unsere Hotelanlage mit Blick vom Pool. Wie von uns gewünscht, lag unser Zimmer ganz rechts, weit ab vom Pool und somit sehr ruhig gelegen.

Am Strand

Am Hotelstrand

Von unserem Hotelzimmer zum Strand waren es nur knapp 3 Gehminuten. Da die Liegen nicht zum Hotel gehörten, eigentlich normal in Spanien, musste man sich diese gegen Gebühr pro Tag mieten. 2 Liegen inclusive Sonnenschirm kosteten pro Tag ca.14.00 Euro.

Terrasse vom Restaurant

Terrasse vom Hotelrestaurant

Im Hotelrestaurant gab es 2 Möglichkeiten seine Speisen einzunehmen. Entweder direkt im großen Speisesaal oder auf der Terrasse. Wir wählten meistens mittags den Platz draußen auf der herrlichen Terrasse. Das Essen war sehr abwechslungsreich, täglich frisch und sicher für jeden etwas dabei. Fotos dazu gibt es weiter unter über einen Link zu betrachten. Das Servicepersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Das einzige was uns nicht gefallen hatten, waren die vielen , teils jüngere Gäste, die stets auf ihr Handy starrten, ohne Blicke ihrem Gegenüber zu widmen, oder Gäste die während dem Essen ihr Basecap aufhatten, aber vielleicht ist dies heute normal oder wir sind zu alt? Zwischen 8.00 Uhr - 10.30 Uhr gab es Frühstück, von 12.30 Uhr - 14.30 Uhr gab es Mittagessen und von 18.00 Uhr - 21.30 Uhr konnte man zum Abendessen gehen.

Africa Bar

Am Hotelstrand

Auf dem Gelände des Hotelresorts gab es insgesammt 5 Bars, die den Gast über den Tag mit Getränken versorgten. Die erste Bar (Pool Bar) öffnete täglich um 10.30 Uhr, die Turquesa Bar schloss um 01.00 Uhr. Was sehr schade war, schon wegen dem schönen Ausblick, daß die Africa Bar, mit direktem Blick auf den Ozean schon um 18.00 Uhr schloss.Längere Öffnungszeiten wären hier sehr schön gewesen, alleine schon wegen dem herrlichen Ausblick.

Strand und Meer

Strand und Meer

Weitere Fotos von der Hotelanlage: HIER

Verlässt man das Hotel, gelangt man an eine Strasse, dort entlang, egal ob man nach links oder rechts geht, befinden sich weniger Gehminten entfernt ein paar kleine Shops. Wir sind meisten links entlang gegangen um dort zu einem kleinen Supermarkt zu gelangen. Dieser liegt etwas versteckt, ist aber leicht zu erreichen. Auch entschieden wir uns einmal mit dem Bus in Richtung Morro Jable zu fahren, um dort shoppen zu gehen. Unweit vom Hotel, wenn man die Straße rechts entlang geht, befindet sich eine Haltestelle. Die Buslinien Nr. 1 und 5 fahren direkt nach Jandia/Morro Jable.

Auf dem Weg nach Morro Jable

Auf dem Weg nach Morro Jable

Die Fahrt war echt toll, die meiste Zeit ist der Bus an der Küste entlang gefahren und so konnten wir noch schöne Strände und den türkisblauen Ozean bewundern.

In einem Ortsteil von Morre Jable, Solana Matorral verließen wir den Bus und konnten direkt auf den Faro de Morro Jable schauen.

Faro de Morro Jable

Der Leuchtturm ist aktiv und der höchste in Fuerteventura

Einkaufen in Fuerteventura

An der Av. del Saladar gab es viele kleine Geschäfte. Diese sind wir hoch und runter gelaufen, um diverse Souveniers für die Lieben zu Hause zu kaufen. Danach sind wir mit dem Bus wieder zurück ins Hotel gefahren und waren zum Abendessen wieder dort.

Um einmal die gesammte Insel kennenzulernen, buchten wir über das Hotel eine Rundreise über die Insel Fuerteventura.

Rundreise über die Insel Fuerteventura

Rundreise-Fuerteventura

Am frühen Morgen holte uns der Bus in der Nähe des Hotels ab. Es hat zwar eine Weile gedauert bis der Bus alle Hotels abgeklappert hatte um alle interessierten Gäste abzuholen, aber wir sahen dies ganz entspannt, denn wir hatten Urlaub und den ganzen Tag Zeit.

Unseren ersten Stop machten wir am Rand der Ortschaft Tuineje und wir besuchten die Ziegenfarm mit Käserei Maxorata, eine der größten auf der Insel. Und so sind wir wieder bei den Ziegen. Diese sind auf Fuerteventura Kult und eigentlich das inoffizielle Wappentier der Insel. Außer auf den Ziegenfarmen werden sie nicht in Gehegen gehalten, sie sind fast überall auf der Insel in kleinen Herden anzutreffen und spielen bei der Ernährung der einheimischen Bevölkerung eine große Rolle. Man produziert aus der Milch Ziegenkäse bzw. die Milch ist meistens die einzige Einnahmequelle der Ziegenherdenbesitzer. Käsefabrik Maxorata in Fuerteventura

Käsefabrik Maxorata bei der Ortschaft Tuineje

Ziegen in Fuerteventura

Ziegen auf der Ziegenfarm Maxorata

Fuerteventura 2019

Nachdem wir dann ausgiebig die Farm besichtigt und Angebote von der Ziege verkostet hatten, ging es dann mit dem Bus weiter in Richtung Norden der Insel. Vorbei an Puerto del Rosario, der neuen Hauptstadt, und wie konnte es anders sein, auf einer Aloe Vera Farm. Die Vorführung war ja interessant, wir kannten ähnliches schon von Cran Canaria, aber uns bewog es nicht irgendwelche Cremes etc. zu kaufen. Da meine Frau immer Mitleid mit den Verkäuferinnen hat, konnten wir aber ab diesem Zeitpunkt eine Aloe Vera Pflanze unser eigen nennen.

Aloe Vera Center Aloe Vera Center in La Oliva

Im Aloe Vera Center in La Oliva

Aloe Vera Farm La Oliva

Nachdem ein Teil der Reisegruppe sich mit den Produktproben eingerieben, getestet und gekauft hatte setzten wir unsere Reise fort. Es ging es zum Parque Natural de Corralejo wo wir zu einem Fotostop an den herrlichen puderweißen Sanddünen anhielten.

Parque Natural de Corralejo Parque Natural de Corralejo

Am Strand- und Dünengebiet der Playa de Corralejo

Ein wunderschöner und feinsandiger Strand lädt hier zum Baden ein. Die Dünenzone ist seit 1982 als Naturpark ausgewiesen und darf nicht bebaut werden. Die zwei dortigen RIO Hotels stehen bereits seit den 70er Jahren und bleiben daher dort auch stehen.

Dunas de Corralejo

In südlicher Richtung blickt man auf die Dunas de Corralejo

Nachdem wir uns an dieser schönen Landschaft satt gesehen hatten, ging es weiter. Wir fuhren in das kleine und recht urprüngliche Fischerdörfchen El Cotillo. Es liegt an der Westküste und bietet für Sonnenhungrige unzählige Badebuchten.

Der kleine Hafen von El Cotillo

Der kleine Hafen von El Cotillo

Walskelett in El Cotillo

Das Walskelett in El Cotillo

Detlef Weiss in El Cotillo

Der alte Wachturm in El Cotillo, Castillo del Toston, wurde gegen englische Piraten im 18. Jahrhundert errichtet.

Nach soviel Sehenswürdigkeiten und Kilometern, die wir mit dem Bus zurück gelegt hatten, bekamen auch wir so lagsam Hunger. Unsere Reisegruppe hatte Dank unserer Reiseleiterin in einer gemütlichen Kneipe einen Tisch für uns bestellt. Und so führte uns die Reise in das kleine Örtchen Valles de Ortega, wo wir bereits schon erwartet wurden.

Valles de Ortega

Restaurante El Luchador, Casa Tino Matoso

Diese kleine Ortschaft liegt ca. 4 km südlich von der Stadt Antigua entfernt. Wir glauben, daß dieses kleine Lokal ohne Insiderwissen nie gefunden wird, denn es lag schon ganz schön versteckt. Das soll aber nicht heißen, das sich ein Besuch nicht lohnt. Ganz im Gegenteil, wir konnten da echt kanarische Speisen erleben, auch ein nettes Personal rundete alles ab. Aber, die zahlreichen (mittlerweise jedoch stark verfallenen) Windmühlen in diesem Gebiet zeugen davon, dass hier einmal intensiv Landwirtschaft betrieben wurde.

Windmühle in Fuerteventura Valles de Ortega

Nachdem wir gemütlich gegessen und getrunken hatten, setzten wir unsere Inselrundfahrt in Richtung Betancuria fort. Betancuria ist wohl die schönste Stadt der Insel und liegt inmitten eines fruchtbaren, von hohen Bergen umgebenen sehr schönen Tal. Sie war die ehemalige Hauptstadt von Fuerteventura.

Iglesia de Santa Maria

Iglesia de Santa Maria

Diese kleine Kirche im gotischen-normanischen Stil gebaut, wurde nach der Zerstörung im Jahr 1593 im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut und ist ein echter Touristenmagnet.

Blick in den Ort Betancuria

Weiße Häuser zwischen Palmen und umgeben von Ackerland und Gärten, das ist Betancuria.

Pflanzen in Betancuria

Nach einer Besichtigung der Iglesia de Maria, der Eintritt kostet hier 1,50 Euro und einem Bummel durch die Altstadt, traf sich unsere Reisegruppe am Bus und wir setzen unsere Rundreise fort. Der Mirador Las Penitas, ein herrlicher Aussichtspunkt, an dem man über das Ödland Fuerteventuras blicken kann, war sehr beeindruckend und ein Fotostop hatte sich hier gelohnt.

Fotostop mit Detlef Weiss am Mirador Las Penitas

Fotostop am Mirador Las Penitas.

Der Busen Berg

Der " Busen- Berg "

Nach diesem Fotostop steuerten wir unsere letzte Etappe dieser Inselrundfahrt an. Wir fahren an die Playa Ajuy, an die Westküste der Insel.

Inselrundfahrt Fuerteventura

Unterwegs in Fuerteventura

Ajuy oder auch Puerto de la Pena nennt man diesen kleinen idyllischen Ort an der Westküste. Diesen erreicht man durch ein palmenbestandenes Tal und war früher, wie konnte es auch anders sein, ein kleines Fischerdorf. Viele der alten Fischerhütten wurden in der heutigen Zeit als Ferienwohnungen umgebaut. Es leben ca. 91 Einwohner in diesem Dorf.

Fischerboote in Puerto de la Pena

Fischerboote in der Bucht von Ajuy

In der Bucht von Ajuy Puerto de la Pena

Von hier brachte uns der Bus wieder zurück in unsere Hotels. Wir waren froh, diese Inselrundfahrt gemacht zu haben und die Vielfalt der Insel kennengelernt zu haben. Diese Reise war sehr interessant und viel Schönes hatten wir gesehen und über die Insel erfahren.

Nachdem wir dann ein paar Tage am Strand verbracht hatten, entschlossen wir uns noch zu einer weitere Unternehmung, die wir ebenfalls über das Hotel gebucht hatten. Wie in Cran Canaria wollten wir bei einer Bootsfahrt Delphine oder Wale sehen. So holte uns morgens ein Bus ab und wir fuhren zum Hafen nach Morro Jable auf der Halbinsel Jandia. Dort im Hafen wartete bereits unser Boot, die Odysee 3, welches uns auf den Atlantik brachte. Es war ein Glasbodenboot und es wurde für ein reichliches Programm gesorgt. U.a. konnte man auf der Tour Stand up paddeln, eine Wasserrutsche genießen oder bei einem Badestop einfach die Seele baumeln lassen. Für Essen und Getränke wurde ebenfalls gesorgt. Die ca. 4 stündige Tour kostete für Erwachsene 69,00 Euro und für Kinder rund 27,00 Euro. Eins können wir aber sagen, es hatte sich gelohnt und sie wird für uns unvergesslich bleiben.

Delphine in Fuerteventura Delphine in Fuerteventura

Es war sehr schön, wir hatten Delphine gesehen

Die Delphine zu sehen, war schon sehr beeindruckend, nun folgte ein weiteres Hightlight, der Kapitän rief nach den Möven. Eine hieß wohl "Lola". Er spielte dazu eine Musik und plötzlich kamen 2 Möven angeflogen.

Möven

Als die Möven über dem Boot kreisten, zeigte uns der Kapitän, wie er die Möven dressiert hat.

Bootstour in Fuerteventura

Auf dem Schiffsdach zeigte er uns, wie die Möven von ihm gefüttert werden, dazu verkeilte er leckere Happen zwischen seine Zehen, die dann die Möven ganz zart abnahmen. Auch konnte man die Möven aus der Hand füttern was jeder Gast einmal selbst ausprobieren konnte.

Rückfahrt zum Hafen in Morro Jable

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken brachte uns das Boot wieder zurück in den Hafen von Morro Jable. Dort standen unsere Busse bereit, die uns dann wieder zurück in die Hotels brachten.

Erholung und Baden an der Costa Calma

An der Costa Calma in Fuerteventura

Viele Tage und viel Zeit verbrachten wir am Strand oder mit Strandspaziergängen, denn bei einer solch guten Verpflegung die uns das Hotel bot, mußte man sich auch etwas bewegen. Nun hatte ich mitbekommen, daß Badegäste erzählten, sie haben im Strandbereich Fische gesehen. Ich wollte mir die Sache einmal etwas näher anschauen. So beschloss ich, mir eine Taucherbrille und Schnorchel zu besorgen um das erste Mal in meinem Leben zu Schnorcheln. Gesagt und getan.

Erster Schnorchelversuch

Das Wasser war ja glasklar, bei ruhiger See konnte man immer bis auf den Grund schauen.

Klarer Meeresgrund inan der Costa Calma

Und so konnte ich bei meinem ersten Schnorchelgang tatsächlich Fische beobachten. Es waren wohl Gabelmakrelen?

Gabelmakrelen

Leider ist dies nicht das beste Foto. Ich hatte unterwasser immer Videos gemacht und somit dieses Bild aus einem Video kopiert. Aber irgendwann wird über diesen Urlaub auch bei Youtube ein Reisebericht hochgeladen und so könnt Ihr bessere Bilder sehen.

Wellen am Strand

Manchmal war der Ozean auch etwas unruhig und es gab hohe Wellen.

Detlef Weiss schwimmt im unruhigen Ozean

Auch bei unseren herrlichen Strandspaziergängen, an dem langen Strand an der Costa Calma konnte man das eine oder andere Tier entdecken

Strandvogel

Z.B. Kleine Vögelchen die am Strand umher liefen

Krabbe

Oder Krabben, die sich bei Ebbe in die Ritzen der Felsen zurück gezogen hatten.

Atlashörnchen

Auch diese kleinen und putzigen Erdhörnchen, auch als Atlashörnchen bekannt, sind desöfteren zu sehen

Strandüberblick

Der Strand vom SBH Monica Beach & Resort Hotel in Fuerteventura

Uns hatte der Urlauub sehr gefallen. Man konnte über das Hotel Ausflüge buchen sofern man sich keinen Leihwagen nehmen wollte. Die Zimmer und auch die Verpflegung waren sehr gut, am Buffet hatte bestimmt Jeder etwas gefunden was ihm schmeckt, jedenfalls ging es uns so. Das Personal war nett und freundlich, wie auch die Zimmerfrauen. Auch war es möglich in den Nachbarhotels a la carte zu essen.

Die Poolanimationen gab es nur in englich, spanisch und französisch, leider hatte die deutsche Sprache gefehlt, was uns aber nicht störte, da wir die Tage sowieso lieber am Strand verbrachten.

Rückflug nach Frankfurt

 

Rückflug nach Frankfurt

Leider ging auch dieser Urlaub viel zu schnell vorrüber und dann hieß es nach 14 Tagen Urlaub, Rückflug nach Frankfurt.

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Sonstige Fotografie

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Badeurlaub in Fuerteventura - September 2019

"Badeurlaub in Fuerteventura - September 2019"

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